ГДЗ до підручника «Німецька мова» (5-й рік навчання) С.І. Сотникової. 5 клас

Німецька мова (5-й рік навчання) до підручника

С.І. Сотникової,

Г.В. Гоголєвої

Lektion 1. Meine Familie und meine Freunde

Stunde 1. Wieder in der Schule.

Übung 1

Rechnen — рахувати

Lesen — читати

Schwer — важкий

Hoffen — сподіватися

Gefallen — подобатися

Schreiben — писати

Singen — співати

Sollen — мусити

Bringen — приносити

Übung 2

Im Fluss baden — man kann im Sommer im Fluss baden.

Man kann im Sommer Großeltern besuchen.

Man kann im Sommer in die Berge gehen.

Man kann im Sommer in den Wald gehen.

Man kann im Sommer Tennis spielen.

Man kann im Sommer Badminton spielen.

Man kann im Sommer Fußball spielen.

Man kann im Sommer Bücher lesen.

Man kann im Sommer fernsehen.

Man kann im Sommer Computer spielen.

Man kann im Sommer Rad fahren.

Man kann im Sommer Rollschuhe laufen.

Man kann im Sommer Freunde treffen.

Man kann im Sommer in den Park gehen.

Man kann im Sommer ins Kino gehen.

Man kann im Sommer ins Theater gehen.

Man kann im Sommer ins Museum gehen.

Man kann im Sommer ans Meer fahren.

Man kann im Sommer Eis essen.

Man kann im Sommer im Meer baden.

Man kann im Sommer in der Sonne liegen.

Man kann im Sommer Verwandte besuchen.

Man kann im Sommer nach Deutschland fahren.

Übung 3

In den Ferien:

Gehe ich spazieren

Spiele ich mit Freunden

Liege ich in der Sonne

Sehe ich fern

Lese ich Bücher

Fahre ich Rad

Tanze ich und singe

Fahre ich ans Meer

Bade ich und schwimme

In der Schule:

Schreibe ich Diktate

Lerne ich Vokabeln

Kontrolliere ich Hausaufgaben

Spiele ich Dialoge

Übersetze ich Texte

Lerne ich Gedichte

Schreibe ich Übungen

Übung 4

Hallo,

wie geht’s? Mir geht es gut.

Die Ferien waren toll.

Stell dir vor: Ich habe viel Freizeit und mache nur interessante Dinge. Jeden Tag gehe ich an den Fluss. Da bade und schwimme ich toll. Ich liege in der Sonne. Ich angle sehr gern und fahre Boot. Abends spiele ich mit Freunden auf dem Hof. Wir spielen Ball und fahren Roller oder Rad. Die Jungs erzählen komische Geschichten, und wir lachen viel. Im Sommer besuche ich natürlich meine Großeltern. Sie leben auf dem Lande.

Aber der Sommer ist vorbei, und ich bin wieder in der Schule. Ich habe jeden Tag vier bis fünf Stunden. In diesem Schuljahr haben wir einige neue Fächer. Sie sind sehr interessant. Besonders gut gefällt mir Geschichte.

Hast du neue Fächer in diesem Jahr?

Schreibe mir über deine Ferien.

Warte schon auf deine Antwort.

Tschüs!

Dein Max

Übung 5

Hallo Max,

danke für den Brief. Du hast sehr interessante Ferien.

Meine Ferien verbringe ich auch gut. Im Juni war ich zu Hause. Ich spaziere viel und treffe mich mit den Freunden. Ich fahre Rad und Roller. Am Wochenende erhole ich mich mit den Eltern. Wir besuchen viele interessante Plätze. Wir waren im Museum und im Theater. Am Abend gehen wir ins Kino oder ins Cafe.

Im Juli besuche ich meine Großeltern. Sie leben auf dem Lande. Dort ist die Natur sehr schön. Wir gehen in den Wald, sammeln Beeren, baden im Fluss. Meine Großeltern sind schon Rentner und wir waren immer zusammen.

Im August fahren wir ans Meer. Das Wetter ist schön, die Sonne scheint, es ist sehr heiß. Wir schwimmen und baden viel. Wir essen Eis und trinken Cola. Wir spielen Badminton und Ball. Ich und meine Eltern gehen in die Berge.

Die Ferien sind cool und jetzt bin ich wieder in der Schule. Ich habe viele neue Fächer. Sie sind alle sehr interessant. Komm zu mir nächste Woche und ich erzähle dir viel Interessantes.

Warte auf deine Antwort!

Bis bald

deine Veronika

Stunde 2: Wen nenne ich Freund?

Übung 2

Ich habe viele Freunde. Sie heißen Gleb, Anton und Eva. Wir gehen zusammen spazieren. Wir gehen auch ins Kino und ins Museum. Wir fahren zusammen Rad, spielen Ball. Wir feiern zusammen unsere Geburtstage. Wir erzählen Geschichten und lаchen viel.

Er hat viele Freunde. Sie heißen Gleb, Anton und Eva. Sie gehen zusammen spazieren. Sie gehen auch ins Kino und ins Museum. Sie fahren zusammen Rad, spielen Ball. Sie feiern zusammen ihre Geburtstage. Sie erzählen Geschichten und lachen viel.

Übung 5

Es gibt viele Diskussionen, ob es eine echte Freundschaft gibt oder nicht. Manche Leute behaupten, dass sie überhaupt keine Freunde brauchen. Ich bin der Meinung, dass die Freundschaft in unserem Leben eine wichtige Rolle spielt. Die Freundschaft bildet sich auf gleichen Interessen, auf gegenseitiger Sympathie und auf gegenseitigem Vertrauen. Die Freunde unterstützen einander, lassen einander nicht im Stich, helfen in der Not. Die richtigen Freunde teilen Freude und Sorgen. Sie sind aufmerksam und rücksichtvoll zu einander.

Nicht jeder Mensch ist zur richtigen Freundschaft fähig. Manche stellen sehr hohe Anforderungen an seine Freunde und keine an sich selbst. Ein echter Freund ist im Bilde uber deine Probleme, hilft dir mit Rat und Tat, akzeptiert deine Meinung und wird dich nie verraten.

Was mich betrifft, verbringe ich am liebsten Freizeit im Freundeskreis. Ich bin nur mit einigen befreundet. Zusammen gehen wir ins Kino, gehen spazieren oder sitzen im Cafe.

Ich denke, im Leben von jedem Menschen muss eine echte Freundschaft sein.

Übung 6

Freundschaft ist die persönliche Zuneigung. Grundlagen jeder echten Freundschaft sind gemeinsame Interessen und Vertrauen. Freunde helfen einander, wo sie nur können, sie fühlen sich für einander verantwortlich. Eine echte Freundschaft hat nichts mit Geld zu tun. Freunde kann man nicht kaufen. Freundschaft fällt nicht vom Himmel wie Regen oder Schnee. Man muss sie suchen, finden und festhalten.

Ich habe viele Freunde und freue mich darüber. Manche Freunde sehe ich fast jeden Tag in der Schule. Es gibt auch liebe Freunde, die ich nur ein paar Male im Jahr sehe, manche sehe ich noch seltener. Wenn ich Geburtstag habe, versammeln sich bei mir alle meine Freunde (das sind ja ungefähr 20 Menschen), und ich freue mich unheimlich. Aber ich möchte gern über meinen besten Freund erzählen.

Mein Freund heißt Sergej. Seine sportliche Figur fällt auf, denn er ist groß, breitschultrig und schlank. Er hat schönes braunes und dichtes Haar, dunkle leuchtende Augen, eine gerade Nase, eine hohe Stirn, und er sieht einen freundlich an.

Stunde 3: Richtige Freundschaft.

Übung 2

Ein richtiger Freund: gutherzig, treu, ehrlich, freundlich, fleißig, komisch, hilfsbereit, lustig, interessant, klug, aktiv, nett, in der Not helfen, verstehen, Zeit füreinander haben, vertrauen, Ratschläge geben, nie streiten, Humor haben.

Übung 3

Richtige Freunde geben gute Ratschläge — Tina

Ein richtiger Freund hat Humor. — Helena

Ein richtiger Freund ist treu und ehrlich. — Max

Richtige Freunde haben miteinander Spaß. — Helena

Ein richtiger Freund hilft in der Not. — Tina

Richtige Freunde streiten nie. — Max

Richtige Freunde sprechen über alles. — Helena

Ein richtiger Freund ist hilfsbereit. — Tina

Übung 4

Man kann sich das Leben ohne Freunde gar nicht vorstellen. Jeder braucht mitmenschliche Zuwendung und Anteilnahme. Man braucht jemanden, um sein Herz auszuschütteln. Wenn man Freude und Schmerz mit anderen Menschen teilt, wird sich die Freude vergrößern, und der Schmerz ist leichter zu ertragen.

Mein besfer Freund heißt Sergej. Seine Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gutmutigkeit imponierten mir schon immer, aber Besonders seine Zuverlässigkeit. Jedem fällt gleich seine Ordnungsliebe auf. Seine Kleidung ist stets sauber und in Ordnung. Im Unterricht ist er stets aufmerksam. Sergej ist noch dazu sehr lustig, lebendig, keine Spaßverderber. Alles macht er dabei genau, mit Fleiß und Ausdauer.

Wir verstehen uns auch gut, unternehmen viel Gemeinsames. Er ist fast immer gut gelaunt und voller Phantasie. Wissbegierig ist er auch, er liest viel und gern, man kann sich mit ihm gut über die Bücher unterhalten. Sergej findet für jeden ein gutes Wort. Sergej ist wirklich mein bester Freund. Ich weiß, dass er mich immer versteht und hilft, falls ich Probleme habe. Mit Sergej gehen wir oft spazieren, treffen uns mit unseren Freunden und sprechen sehr viel. Dabei verlauft die Zeit sehr schnell und interessant. Hier kann man sagen: Freundschaft ist das halbe Leben. Es ist wirklich so. Nicht wahr?

Übung 6

Der Volksmund sagt: Ein guter Freund ist mehr wert, als hundert Verwandte oder Den Freund erkennt man in der Not. Und es ist tatsächlich so. Die Freundschaft spielt von unserer Geburt eine große Rolle in unserem Leben.

Freundschaft bezeichnet eine positive Beziehung und Empfindung zwischen zwei Menschen.

Man sollte wahre Freundschaften pflegen und für ihre Erhaltung sorgen.

Man bezeichnet jemanden als seinen Freund, den man meistens schon etwas länger kennt. Mit den Freunden hat man regelmäßigen Kontakt, sei es per Telefon, schriftlich oder durch ein persönliches Treffen. Freunde erleben einiges zusammen und teilen viele Momente miteinander.

Ein guter Freund ist immer für einen da, egal, in welcher Situation man sich auch befindet. Loyalität und Treue gehören also zu einer wahren Freundschaft.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Freundschaft ist gegenseitiges Vertrauen. Der wahre Freund verrät seinen Partner nie und lässt ihn niemals im Stich.

Stunde 4: Das ist mein Freund.

Übung 2

Meine Freundin heißt Natascha. Meine Freundin ist 11 Jahre alt. Sie wohnt in Charkiw. Wir sind drei Jahre befreundet. Meine Freundin ist nett, gutherzig, hilfsbereit, lustig und treu. Sie hat lange blonde Haare. Meine Freundin spielt gern Klavier.

Übung 4

Bild 3

Übung 5

Liebe Tina,

„Wer einen Freund hat, braucht keinen Spiegel.“

Freundschaft ist für mich etwas ganz Besonderes und sehr Wichtiges. Das Aussehen spielt für mich keine Rolle. Ich finde, dass nur die inneren Werte zählen.

Die Basis für eine gute Freundschaft besteht aus Ehrlichkeit und Vertrauen, meiner Meinung nach. Ich finde es sehr wichtig, dass man einem guten Freund Dinge anvertrauen und über Probleme sprechen kann.

Sehr stolz bin ich auf die Freundschaft mit meiner besten Freundin und Nachbarin. Wir sind jetzt seit 12 Jahren befreundet. Wir sehen uns fast jeden Tag, streiten aber wir kaum. Ich weiß, dass ich immer mit meinen Problemen oder mit Dingen, die mich belasten, zu ihr kommen kann und natürlich auch umgekehrt. Freunde kann man überall finden, z.B. in der Schule, Diskothek, in Vereinen, unser Nachbarn, usw.

Zum Schluss noch eine Redensart, die mir persönlich am besten gefällt: „Gute Freunde sind wie Sterne. Auch wenn man sie nicht immer sehen kann, weiß man, dass sie immer da sind!“

Tschüs

Deine Tanja

Stunde 5: Welche Interessen hast du?

Übung 1

Musik hören

einen Film sehen

ein Buch lesen

ins Kino gehen

Sport treiben

Rad fahren

Computerspiele spielen

mit Freunden telefonieren

im Park spazieren gehen

Gitarre spielen

Briefe schreiben

die Großeltern besuchen.

Übung 3a

Auf Bild 2 singen zwei Mädchen Karaoke.

Auf Bild 3 skaten zwei Jungen.

Auf Bild 4 sind zwei Jungen. Sie schwimmen im Schwimmbad.

Auf Bild 5 sind zwei Mädchen. Sie üben das Ballett.

Auf Bild 6 sind ein Junge und ein Mädchen. Sie legen Puzzles.

Übung 3b

Gespräch 1 — Bild 5

Gespräch 2 — Bild 3

Übung 6

Ich habe einen Freund. Er heißt Paul. Wir haben uns vor zehn Jahren befreundet. Wir sind Altersgenossen. Paul wohnt in der Nähe von meinem Haus, und wir sehen uns sehr oft.

Paul ist hoch von Wuchs und schlank. Er ist blondhaarig. Er hat große blaue Augen, eine gerade Nase und dünne Lippen. Er ist ein Brillenträger. Paul ist ein prächtiger Junge. Er ist ehrlich und gerecht, feinfühlig und gutmütig. Ich bin sicher, dass man sich auf ihn in jeder Situation verlassen kann. Er lässt keinen im Stich. Paul ist 12 Jahre alt, aber er ist verantwortungsbewusst.

Paul begeistert sich für Kunst, Literatur und Geschichte. Viel Zeit verbringen wir zusammen. Wir besuchen mit ihm Museen, Ausstellungen und Kinos. Wir besprechen mit ihm Filme, Kunstwerke und Bücher.

Wir vertragen uns mit Paul sehr gut. Wir streiten nicht. Paul ist immer hilfsbereit und bescheiden. Dafür achte ich ihn sehr.

Stunde 6: Meine liebe Familie

Übung 1

1) u — ü

2) a — ä

3) o — ö

4) o — ö

5) u — ü

6) e — e

7) a — a

8) e — e

9) e — e

10) u — u

Übung 2

Das ist Tina. Sie ist 10 und geht zur Schule. Sie besucht die 5.Klasse. Sie hat eine große Familie. Ihr Vater heißt Sven und ist 38 Jahre alt. Ihre Mutter heißt Irene und ist 36 Jahre alt. Ihre Großeltern heißen Ben und Marlena. Sie sind Rentner. Tinas Oma ist 60 und Tinas Opa ist 62 Jahre alt. Tina hat auch Geschwister. Ihre ältere Schwester heißt Ina und ist 15 Jahre alt. Ihr jüngerer Bruder heißt Jan und ist 8 Jahre alt. Tinas Onkel heißt Victor und ist 34. Er ist verheiratet. Seine Frau heißt Greta und ist 32 Jahre alt. Sie haben zwei Kinder. Tinas Vetter Christian ist 4 Jahre alt und ihre Kusine ist 7 Monate alt.

Übung 6

Ich heiße Julia. Ich bin 12 Jahre alt und gehe zur Schule. Ich habe am 16. Mai Geburtstag. Ich lebe in Charkiw. Das ist meine Heimatstadt.

Meine Familie ist nicht groß.

Ich habe Eltern und einen Bruder. Ich habe auch Großeltern, aber sie leben nicht mit uns. Die Eltern meiner Mutter leben im Dorf, und die Eltern meines Vaters leben im Stadtzentrum. Sie sind Rentner und arbeiten nicht.

Mein Vater ist 44 Jahre alt. Er ist Manager in einer Baufirma. Er arbeitet viel und verdient gut. Leider hat er sehr wenig Freizeit. Wir sehen uns nur spät abends und am Wochenende. Meine Mutter ist 40 Jahre alt. Sie ist Zahnärztin und arbeitet an einer Kinderklinik. Sie ist nur halbtags beschäftigt. Die Mutter führt den Haushalt, was auch viel Zeit in Anspruch nimmt. Ihr Hobby ist Lesen. Wir haben zu Hause eine große Bibliothek.

Mein Bruder heißt Maxim. Er ist 14 Jahre alt. Er geht in die 8. Klasse. Sein Hobby ist Sport, und zwar Fußball.

Ich verbringe meine Freizeit gern mit den Eltern. Am Wochenende besuchen wir gewöhnlich unsere Großeltern oder fahren aufs Land, auf die Datsche. Im Winter kann man dort Schi laufen und im Sommer baden. Es ist schön, mit den Eltern zusammen zu sein. Ich habe meine Familie gern.

Stunde 7: Berufe der Verwandten

Übung 2 b)

Der Schneider näht die Kleidung.

Der Automechaniker repariert Autos.

Der Koch kocht das Essen.

Der Bauarbeiter baut Häuser.

Der Maler malt Bilder.

Der Verkäufer verkauft Waren.

Der Sportler treibt Sport.

Der Bäcker bäckt Brot.

Der Tierarzt behandelt Tiere.

Der Programmierer schreibt Computerprogramme.

Die Krankenschwester pflegt Kranke.

Übung 3

Der Maler — die Malerin

Der Apotheker — die Apothekerin.

Der Arzt — die Ärztin.

Der Lehrer — die Lehrerin

Der Landwirt — die Landwirtin

Der Architekt — die Architektin

Der Koch — die Köchin

Der Sportler — die Sportlerin

Der Bauarbeiter — die Bauarbeiterin

Der Programmierer — die Programmiererin

Der Schauspieler — die Schauspielerin

Der Musiker — die Musikerin

De Bibliothekar — die Bibliothekarin

Der Verkäufer — die Verkäuferin

Der Mechaniker — die Mechanikerin

Der Tierarzt — die Tierärztin

Der Bauer — die Bäuerin

Der Bäcker — die Bäckerin

Der Schneider — die Schneiderin

Der Wissenschaftler — die Wissenschaftlerin

Übung 4

Meine Mutter arbeitet als Krankenschwester. Sie pflegt Kranke.

Mein Vater ist Programmierer. Er schreibt Computerprogramme.

Meine Oma ist Verkäuferin. Sie verkauft Waren.

Mein Opa ist Automechaniker. Er repariert Autos.

Meine Tante arbeitet als Lehrerin. Sie lehrt Kinder.

Mein Onkel ist Musiker. Er spielt Gitarre.

Mein Vetter ist Student. Im Sommer arbeitet er aber als Bauarbeiter. Er baut Häuser.

Übung 6

Meine Mutter ist Krankenschwester von Beruf. Sie pflegt Kranke.

Mein Vater ist Programmierer. Er schreibt Computerprogramme.

Meine Oma arbeitet als Verkäuferin. Sie verkauft Waren.

Mein Opa ist als Automechaniker tätig. Er repariert Autos.

Meine Tante ist Lehrerin. Sie lehrt Kinder.

Mein Onkel ist Musiker von Beruf. Er spielt Gitarre.

Mein Vetter ist Student. Im Sommer arbeitet er aber als Bauarbeiter. Er baut Häuser.

Stunde 8: Alle Berufe sind wichtig.

Übung 1

Der Koch — die Köche

Der Tierarzt — die Tierärzte

Der Bäcker — die Bäcker

Der Verkäufer — die Verkäufer

Der Architekt — die Architekten

Der Landwirt — die Landwirte

Der Apotheker — die Apotheker

Der Lehrer — die Lehrer

der Bauer — die Bauern

der Mechaniker — de Mechaniker

der Krankenschwester — die Krankenschwestern

die Schauspielerin — die Schauspielerinnen

die Schneiderin — die Schneiderinnen

der Maler — die Maler

Übung 2

1 — die Putzfrau

2 — der Clown

3 — der Metzger

4 — der Tischler

5 — der Busfahrer

6 — das Fotomodell

Übung 5

Der Koch arbeitet in einem Restaurant oder einem Cafe.

Der Metzger arbeitet in der Metzgerei.

Der Clown arbeitet im Zirkus.

Der Tischler arbeitet in der Werkstatt.

Der Manager arbeitet bei einer Firma.

Der Architekt arbeitet in einem Architektenbüro.

Die Apothekerin arbeitet in einer Apotheke.

Der Arzt arbeitet in einem Krankenhaus.

Die Verkäuferin arbeitet in einem Supermarkt.

Der Polizist arbeitet bei der Polizei.

Der Schauspieler arbeitet in einem Theater.

Die Putzfrau arbeitet in einem Restaurant oder einem Cafe.

Der Mechaniker arbeitet in einer Werkstatt.

Die Lehrerin arbeitet in einer Schule.

Das Fotomodell arbeitet in einem Fotostudio.

Der Bäcker arbeitet in einer Bäckerei.

Die Bibliothekarin arbeitet in einer Bibliothek.

Übung 6

Das Bild 3

Übung 7

In der Kindheit wollte ich Tierarzt werden, denn ich mag Tiere und wollte ihnen helfen, wenn sie krank waren. Aber dann stellte ich fest, dass es ein sehr verantwortungsvoller Beruf ist. Jetzt möchte ich Journalist werden. Ich finde diesen Beruf interessant. Der Journalist lernt verschiedene Menschen kennen, er schreibt über ihr Leben, besucht neue Orte, macht Interviews und vieles mehr. Ich habe auch die Menschen um mich gern, darum ist dieser Beruf für mich so spannend. Meine Tante arbeitet als Journalistin bei einer Zeitung und ist mit ihrer Stelle zufrieden. Sie muss Artikel schreiben, Menschen interviewen und Fotos machen. Das alles macht ihr Spaß. Aber ich habe noch Zeit, einen Beruf zu wählen.

Stunde 9: Eine Familie stellt sich vor.

Übung 1

Fotomodell; Putzfrau; Schauspieler; Lehrer; Metzger; Koch; Maler; Tierarzt; Manager; Landwirt.

Übung 2

Meine Mutter ist Krankenschwester von Beruf. Sie pflegt Kranke.

Mein Vater ist Programmierer. Er schreibt Computerprogramme.

Meine Oma arbeitet als Verkäuferin. Sie verkauft Waren.

Mein Opa ist als Automechaniker tätig. Er repariert Autos.

Meine Tante ist Lehrerin. Sie lehrt Kinder.

Mein Onkel ist Musiker von Beruf. Er spielt Gitarre.

Mein Vetter ist Student. Im Sommer arbeitet er aber als Bauarbeiter. Er baut Häuser.

Übung 3

Die Mutter heißt Claudia. Sie ist 41 Jahre alt. Sie ist Apothekerin, arbeitet in einer Apotheke und verkauft Medikamente. Ihr Hobby ist Kochen. Die Oma heißt Hanna-Maria. Sie ist 67 Jahre alt und ist Rentnerin. Sie arbeitet nicht, sie führt den Haushalt. Sie sieht gern fern.

Der Opa heißt Herbert. Er ist 70. Er ist Rentner und arbeitet im Garten. Sein Hobby ist Angeln.

Die Tochter heißt Susanne. Sie ist 25 Jahre alt. Sie ist Verkäuferin von Beruf. Sie arbeitet in der Bäckerei und verkauft Brot. Ihr Hobby ist Musik hören.

Der Sohn heißt Simon. Er ist 22. Er ist Student. Er studiert an der Universität. Er spielt Gitarre gern.

Übung 5

Ich heiße Oleg Paschkanjan. Ich mochte Ihnen meine Familie vorstöllen. Sie besteht aus fünf Personen. Das sind mein Vater, meine Mutter, Geschwister und ich. Mein Vater ist in einem Dorf bei Kischinjew geboren. Er heißt Fjodor Wolodymyrowitsch. Er ist 43 Jahre alt. Er lebte bei Kischinjew so lange, bis er meine Mutter kennenlernte. Meine Mutter arbeitete in diesem Dorf damals. Sie heißt Tatjana Tichonowna. Sie ist jetzt 37 alt. Zurzeit wohnen wir im Dorf. Mein Vater ist Fahrer von Beruf. Er ist groß von Wuchs. Mein Vater hat braune Augen und schwarzes Haar. Meine Mutter arbeitet in der Schule. Sie ist Lehrerin von Beruf. Meine Mutter ist mittelgroß und schlank. Ihre Augen sind blau und sie ist blond. Wie gesagt, habe ich eine Schwester und einen Bruder. Meine kleinere Schwester heißt Olga. Sie ist 8 Jahre alt. Sie besucht die Schule und geht in die 3. Klasse. Ihr Hobby ist das Nähen. Olga ist dem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Mein Bruder heißt Andrej. Er ist 10 Jahre alt und geht in die 5. Klasse. Er spielt Fußball und Hockey gern. Ich bin am 10. Februar geboren. Ich interessiere mich für Deutsch und Autos. Ich will Dolmetscher werden. In unserem Dorf leben die Verwandten mütterlicherseits. Das sind meine Onkel, Tanten und Cousinen. Wir besuchen sie oft. Unsere Familie geht oft in den Wald. Dort erholen wir uns, spielen Ball, braten Fleisch mit Kartoffeln. Abends ist die ganze Familie gewöhnlich zu Hause. Wir sehen fern, lesen Zeitungen und Zeitschriften. Gegen 10 gehen wir alle schlafen. Wir vertragen uns gut.

Stunden 10-12

Übung 2

Familie Müller lebt in Deutschland in der Stadt Düsseldorf. Der Vater heißt Gerd Müller. Er ist 37 und arbeitet als Architekt. Er legt gern Puzzles. Die Mutter heißt Martha Müller und ist 35 Jahre alt. Sie ist Hausfrau und sie kocht gern. Die Tochter heißt Kira Müller. Sie ist 9-jährige Schülerin. Ihr Hobby ist Karaoke singen. Der Sohn heißt Philipp Müller. Er ist erst 2 und spielt immer. Der Name von Opa ist Olaf Müller. Er ist 64 Jahre alt und ist als Lehrer tätig. Er liest gern Zeitungen. Die Oma heißt Helga Müller. Sie ist 63-jährige Rentnerin. Ihr Hobby ist Fernsehen.

Übung 3

Ich heiße Julia. Ich bin 12 Jahre alt und gehe zur Schule. Ich bin am 16. Mai 1982 geboren. Ich lebe in Charkiw. Das ist meine Heimatstadt.

Meine Familie ist nicht groß.

Ich habe Eltern und einen Bruder. Ich habe auch Großeltern, aber sie leben nicht mit uns. Die Eltern meiner Mutter leben im Dorf, und die Eltern meines Vaters leben im Stadtzentrum. Sie sind Rentner und arbeiten nicht.

Mein Vater ist 44 Jahre alt. Er ist Manager in einer Baufirma. Er arbeitet viel und verdient gut. Leider hat er sehr wenig Freizeit. Wir sehen uns nur spät abends und am Wochenende. Meine Mutter ist 40 Jahre alt. Sie ist Zahnärztin und arbeitet an einer Kinderklinik. Sie ist nur halbtags beschäftigt. Die Mutter führt den Haushalt, was auch viel Zeit in Anspruch nimmt. Ihr Hobby ist Lesen. Wir haben zu Hause eine große Bibliothek.

Mein Bruder heißt Maxim. Er ist 14 Jahre alt. Er geht in die 8. Klasse. Sein Hobby ist Sport, und zwar Fußball. Maxim ist ein Zenit-Fan und spielt selbst Fußball. Wir verstehen uns gut, obwohl wir verschiedene Interessen haben.

Mein Hobby ist Musik. Ich mag Musik aller Art: sowohl klassische, als auch moderne Pop-Musik. Ich habe sieben Jahre lang eine Musikschule besucht. Ich spiele Klavier. Oft gehe ich mit meiner Mutter in die Philharmonie oder in die Kapelle ins Konzert. Das macht mir Spaß.

Ich verbringe meine Freizeit gern mit den Eltern. Am Wochenende besuchen wir gewöhnlich unsere Großeltern oder fahren aufs Land, auf die Datsche. Im Winter kann man dort Schi laufen und im Sommer baden. Es ist schön, mit den Eltern zusammen zu sein. Ich habe meine Familie gern.

Попередня
Сторінка
Наступна
Сторінка

Зміст